Willkommen bei Ihrer Schamanin und Heilerin aus Oldenburg
spirits - of - earth
WILLKOMMEN
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen auf ihrem persönlichen und spirituellen Weg. In meiner Arbeit verbinde ich schamanisches Wissen, energetische Heilmethoden und intuitive Wahrnehmung.Jeder Mensch trägt seine eigene Geschichte, seine eigenen Erfahrungen und seine eigene innere Kraft in sich. Manchmal geraten wir jedoch in Lebenssituationen, in denen wir Unterstützung brauchen, um wieder Klarheit, Kraft und inneres Gleichgewicht zu finden.
Mit meinen Angeboten möchte ich einen Raum schaffen, in dem du dich mit deiner eigenen Energie, deiner Seele und deiner inneren Stärke verbinden kannst.
Zu meinen Angeboten gehören unter anderem:
- schamanische Abende und spirituelle Gruppen
- Seelenrückholung
- Auralesung und Auraheilung
- Tieraufstellungen
- energetische Begleitung in persönlichen Lebenssituationen
Meine Arbeit kann persönlich oder auch online stattfinden.
Wenn du dich angesprochen fühlst, freue ich mich, dich auf deinem Weg ein Stück begleiten zu dürfen.
„Manchmal braucht es nur einen Moment der inneren Begegnung, um wieder in Kontakt mit der eigenen Seele zu kommen.“
Die Kraft des Manitu
Die höchste Macht im Schamanismus, an der die Stämme aus der Sprachfamilie der Algonkin glaubten, war das "Manitu". Unter "Manitu" stellten sich die Indianer aber keinen Gott in Gestalt einer Person vor, so wie es z. B. die Christen tun. "Manitu" war eine Energie oder Kraft, die sich den Indianern überall in der Natur offenbarte. Es wohnte in allen Dingen dieser Welt - im Wasser, in den Pflanzen, in den Tieren, in der Erde, und in der Sonne.
Die Sioux sagten statt Manitu "Wakonda", die Apachen "Yasastine", die Crows "Maxpe", und die Irokesen sagten "Orenda". Aber all diese Worte hatten die gleiche Bedeutung. Sie bezeichneten das "Große Geheimnis" oder das "Geheimnisvolle", das alle Gegenstände und Geschöpfe durchdringt, eine Macht, die jeder Indianer spürte, wo immer er auch war.
Im Gegensatz zum europäischen Weltbild, fühlten sich die Indianer nicht als höhere Geschöpfe, die die Aufgabe hatten, sich die Erde untertan zu machen. Sie sahen sich als Teil eines Ganzen, bei denen alle Dinge wie Pflanzen und Tiere den gleichen Stellenwert hatten, wie sie selber. All diese Dinge hatten den Manitu in sich. Daher erlegten sie z. B. auch nicht mehr Tiere als notwendig, und bedankten sich schließlich bei ihnen für deren Opfer.
Durch den Einfluss der Europäer wurde die unpersönliche Energie und Kraft auf einen höheren Gott übertragen, der zunächst von den weißen als "Großer Geist" bezeichnet wurde, und schließlich auch von den Indianer angenommen wurde.
Die Sioux sagten statt Manitu "Wakonda", die Apachen "Yasastine", die Crows "Maxpe", und die Irokesen sagten "Orenda". Aber all diese Worte hatten die gleiche Bedeutung. Sie bezeichneten das "Große Geheimnis" oder das "Geheimnisvolle", das alle Gegenstände und Geschöpfe durchdringt, eine Macht, die jeder Indianer spürte, wo immer er auch war.
Im Gegensatz zum europäischen Weltbild, fühlten sich die Indianer nicht als höhere Geschöpfe, die die Aufgabe hatten, sich die Erde untertan zu machen. Sie sahen sich als Teil eines Ganzen, bei denen alle Dinge wie Pflanzen und Tiere den gleichen Stellenwert hatten, wie sie selber. All diese Dinge hatten den Manitu in sich. Daher erlegten sie z. B. auch nicht mehr Tiere als notwendig, und bedankten sich schließlich bei ihnen für deren Opfer.
Durch den Einfluss der Europäer wurde die unpersönliche Energie und Kraft auf einen höheren Gott übertragen, der zunächst von den weißen als "Großer Geist" bezeichnet wurde, und schließlich auch von den Indianer angenommen wurde.



